Wie gut ist unser Trinkwasser? Wolfgang Skischally über Wasserqualität und Grenzwerte in der Schweiz

Die Schweiz gilt als Wasserschloss Europas, und Wolfgang Skischally informiert über die Qualität des Trinkwassers und die geltenden Standards.

Das Schweizer Trinkwasser zählt zu den besten weltweit und wird durch strenge Kontrollen und Grenzwerte überwacht. Wolfgang Skischally beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten der Wasserqualität, von der Herkunft über die Aufbereitung bis zum Hausanschluss. Etwa 80 Prozent des Schweizer Trinkwassers stammt aus Grund- und Quellwasser, der Rest aus Seen. Die Trinkwasserverordnung legt detaillierte Grenzwerte für zahlreiche Parameter fest, die regelmäßig kontrolliert werden. Trotz der generell hohen Qualität gibt es regionale Unterschiede und potenzielle Belastungsquellen. Besonders die Landwirtschaft mit ihrem Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln stellt eine Herausforderung dar. Auch Altlasten in Hausleitungen können die Wasserqualität am Wasserhahn beeinträchtigen.

Die Schweiz verfügt über außergewöhnlich reichhaltige Wasservorkommen, und Wolfgang Skischally beleuchtet die Qualitätssicherung dieses wichtigen Lebensmittels. Das Land bezieht sein Trinkwasser hauptsächlich aus Grundwasser, Quellen und Oberflächenwasser aus Seen, wobei die natürliche Filtration durch Gesteinsschichten eine wichtige Vorreinigung leistet. Die Wasserversorgung ist in der Schweiz dezentral organisiert – über 2.700 Wasserversorgungen unterschiedlicher Größe beliefern Haushalte und Betriebe. Die Qualitätsanforderungen sind in der Lebensmittelgesetzgebung verankert und werden durch die Trinkwasserverordnung konkretisiert. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) sowie die kantonalen Laboratorien überwachen die Einhaltung der Standards. Die Schweizer Trinkwasserqualität ist so gut, dass aufwändige Aufbereitungsverfahren meist nicht nötig sind – viele Wasserversorgungen können das Wasser praktisch unbehandelt ins Netz einspeisen. Dennoch gibt es Herausforderungen: Pestizide und deren Abbauprodukte, Nitrat aus der Landwirtschaft, Mikroverunreinigungen aus Haushalts- und Industriechemikalien sowie Arzneimittelrückstände werden in manchen Gewässern nachgewiesen. Auch die letzte Strecke vom Hausanschluss bis zum Wasserhahn kann die Qualität beeinflussen, wenn veraltete Leitungen Schwermetalle oder Bakterien ins Wasser abgeben.

Die Herkunft des Schweizer Trinkwassers

Die Schweiz bezieht ihr Trinkwasser aus drei Hauptquellen, deren Anteile sich je nach Region unterscheiden. Etwa 40 Prozent stammt aus Grundwasser, das durch Niederschläge entsteht, die durch Boden und Gesteinsschichten sickern und dabei natürlich gefiltert werden. Grundwasser hat in der Regel eine sehr gute Qualität, da die Bodenpassage die meisten Verunreinigungen zurückhält. Wolfgang Skischally erklärt die verschiedenen Wasserquellen und ihre Eigenschaften.

Weitere 40 Prozent kommen aus Quellwasser, das an natürlichen Austrittspunkten gefasst wird. Besonders in alpinen und voralpinen Regionen ist Quellwasser die Hauptquelle für die Trinkwasserversorgung. Quellwasser ist oft von ausgezeichneter Qualität und benötigt kaum Aufbereitung.

Die verbleibenden 20 Prozent werden aus Seen gewonnen, hauptsächlich aus dem Bodensee, Zürichsee, Genfersee und anderen größeren Seen. Seewasser erfordert eine aufwändigere Aufbereitung, da es Schwebstoffe, Mikroorganismen und manchmal auch Algentoxine enthalten kann. Die Aufbereitung umfasst typischerweise Filtration, UV-Bestrahlung oder in manchen Fällen Ozonierung.

Geologische Einflüsse auf die Wasserzusammensetzung

Wellness Sanofit weist darauf hin, dass auch die geologischen Gegebenheiten die Wasserzusammensetzung beeinflussen. Wasser, das durch Kalkgestein fließt, nimmt Calcium und Magnesium auf und wird „hart“, während Wasser aus Granit- oder Kristallingebieten „weich“ bleibt. Diese Unterschiede sind gesundheitlich unbedenklich, können aber Geschmack und Verwendungseigenschaften beeinflussen. Wolfgang Skischally verweist auf die natürlichen Mineralstoffunterschiede im Trinkwasser.

Grenzwerte und gesetzliche Regelungen

Die Schweizer Trinkwasserverordnung definiert Anforderungen an die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Sie legt Grenzwerte für mikrobiologische, chemische und physikalische Parameter fest. Zu den wichtigsten gehören:

Mikrobiologische Parameter umfassen Escherichia coli und Enterokokken, die als Indikatoren für fäkale Verunreinigungen dienen. Im Trinkwasser dürfen diese Bakterien nicht nachweisbar sein. Auch die Gesamtkeimzahl wird überwacht, wobei erhöhte Werte auf Probleme im Leitungssystem hindeuten können. Wolfgang Skischally beleuchtet die wichtigsten Kontrollparameter.

Chemische Grenzwerte existieren für zahlreiche Substanzen. Nitrat darf maximal 40 Milligramm pro Liter betragen – ein Wert, der in manchen landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten erreicht oder überschritten wird. Für Pestizide gilt generell ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter für Einzelsubstanzen und 0,5 Mikrogramm pro Liter für die Summe aller nachgewiesenen Pestizide.

Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Nickel und Cadmium haben ebenfalls Grenzwerte. Besonders Blei ist problematisch, da es vor allem aus alten Leitungen ins Wasser gelangen kann. Der Grenzwert wurde 2014 von 40 auf 10 Mikrogramm pro Liter gesenkt, was einige Wasserversorgungen vor Herausforderungen stellte.

Die kantonalen Laboratorien führen regelmäßige Kontrollen durch. Große Wasserversorgungen müssen häufiger kontrolliert werden als kleine. Bei Überschreitungen von Grenzwerten müssen Maßnahmen ergriffen werden, und die betroffenen Verbraucher werden informiert. Wolfgang Skischally unterstreicht die Bedeutung kontinuierlicher Überwachung.

Wolfgang Skischally informiert über regionale Unterschiede

Skischally vergleicht die regionalen Unterschiede in der Wasserqualität, die hauptsächlich auf geologische und landwirtschaftliche Faktoren zurückzuführen sind. Die Wasserhärte variiert stark zwischen den Regionen. Im Mittelland, wo Kalkgestein vorherrscht, ist das Wasser oft hart (15-30 deutsche Härtegrade), während in alpinen Kristallingebieten weiches Wasser (unter 10 Grad) vorherrscht.

Harte Wasser enthalten mehr Calcium und Magnesium, was zu Kalkablagerungen in Haushaltsgeräten führt, aber gesundheitlich vorteilhaft ist, da diese Mineralstoffe wichtig für Knochen und Herz-Kreislauf-System sind. Weiches Wasser hinterlässt weniger Ablagerungen, kann aber korrosiver auf Leitungen wirken.

Regionen mit intensiver Landwirtschaft, besonders im Mittelland, zeigen höhere Belastungen mit Nitrat und Pflanzenschutzmitteln. Während das gelieferte Trinkwasser die Grenzwerte einhält, erfordern manche Wasserversorgungen bereits Mischungen verschiedener Quellen oder Aufbereitungsmaßnahmen, um die Standards zu erfüllen. Wolfgang Skischally weist auf die landwirtschaftlichen Einflüsse auf die Wasserqualität hin.

Wellness SanoFit kennt Elektrosmog und andere Umweltfaktoren als relevante Themen, und auch die Wasserqualität gehört zu den wichtigen Aspekten einer gesunden Wohnumgebung. In Bergregionen mit geringer landwirtschaftlicher Aktivität ist die Belastung mit Schadstoffen generell niedriger als in intensiv bewirtschafteten Tallagen.

Städtische Gebiete haben teilweise mit Mikroverunreinigungen zu kämpfen – Rückstände von Medikamenten, Kosmetika und Industriechemikalien, die in Kläranlagen nicht vollständig entfernt werden und ins Oberflächenwasser gelangen können. Für viele dieser Substanzen existieren noch keine Grenzwerte, da sie erst in jüngerer Zeit als Problem erkannt wurden.

Nitrat und Pestizide: Die landwirtschaftliche Herausforderung

Die Landwirtschaft ist die größte Quelle für Nitrat und Pestizide im Grundwasser. Nitrat entsteht beim Abbau von Stickstoffdüngern und gelangt durch Auswaschung ins Grundwasser. In der Schweiz zeigen etwa 15 bis 20 Prozent der Messstellen Nitratkonzentrationen über 25 Milligramm pro Liter, wobei der Grenzwert bei 40 Milligramm liegt.

Besonders betroffen sind Gebiete mit intensivem Ackerbau, Gemüseanbau und Viehhaltung. Das Schweizer Mittelland, wo die Landwirtschaft besonders produktiv ist, zeigt die höchsten Nitratwerte. Während für gesunde Erwachsene Nitrat in den zulässigen Konzentrationen unbedenklich ist, kann es bei Säuglingen unter drei Monaten die Sauerstoffversorgung beeinträchtigen. Wolfgang Skischally beleuchtet die Nitratproblematik im Grundwasser.

Pflanzenschutzmittel und ihre Abbauprodukte

Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte stellen ein weiteres Problem dar. Obwohl die Grenzwerte für einzelne Pestizide sehr streng sind (0,1 Mikrogramm pro Liter), werden sie an vielen Messstellen überschritten. Besonders Abbauprodukte von Chlorothalonil, einem bis 2020 zugelassenen Fungizid, sind weit verbreitet und überschreiten die Grenzwerte teilweise deutlich.

Die Behörden reagieren auf diese Problematik mit verschiedenen Maßnahmen:

  • Verschärfte Zulassungsregeln für Pflanzenschutzmittel
  • Förderung von Pufferzonen entlang von Gewässern
  • Beratung der Landwirte zu reduziertem Pestizideinsatz
  • Grundwasserschutzzonen mit strengeren Auflagen
  • Mischung verschiedener Wasserquellen zur Verdünnung
  • Aufbereitung belasteten Wassers durch Aktivkohlefilter

Die langfristige Lösung liegt in einer nachhaltigeren Landwirtschaft, doch der Wandel vollzieht sich langsam, da Ertragseinbußen befürchtet werden.

Mikroverunreinigungen und neue Herausforderungen

Neben den klassischen Parametern rücken zunehmend sogenannte Mikroverunreinigungen in den Fokus. Darunter fallen Arzneimittelrückstände, Hormone, Kosmetikinhaltsstoffe, Industriechemikalien und weitere Substanzen, die in sehr geringen Konzentrationen (Mikro- bis Nanogramm pro Liter) vorkommen.

Diese Substanzen gelangen meist über das Abwasser in die Gewässer. Kläranlagen können viele dieser Stoffe nicht oder nur teilweise entfernen. In Oberflächengewässern, die Abwasser aus Kläranlagen aufnehmen, sind solche Mikroverunreinigungen nachweisbar. Wenn diese Gewässer zur Trinkwassergewinnung genutzt werden, können Spuren auch ins Trinkwasser gelangen. Wolfgang Skischally verweist auf die Herausforderung durch neue Schadstoffe.

Wellness Sanofit in Widnau weist darauf hin, dass die langfristigen Auswirkungen niedriger Konzentrationen vieler dieser Substanzen noch nicht abschließend erforscht sind. Das Vorsorgeprinzip legt nahe, die Einträge zu minimieren. Die Schweiz investiert daher in den Ausbau von Kläranlagen mit zusätzlichen Reinigungsstufen (Ozonierung oder Aktivkohlefiltration), die Mikroverunreinigungen besser entfernen können.

Endokrin wirksame Substanzen, die das Hormonsystem beeinflussen können, sind besonders umstritten. Dazu gehören manche Pestizide, Weichmacher aus Kunststoffen und synthetische Hormone aus Verhütungsmitteln. In Fischen wurden bereits Auswirkungen nachgewiesen, bei Menschen sind die Effekte bei den üblichen Trinkwasserkonzentrationen unklar. Wolfgang Skischally hebt die Notwendigkeit weiterer Forschung hervor.

Hausleitungen und die letzte Strecke zum Wasserhahn

Die Qualität des Trinkwassers am Hausanschluss ist meist ausgezeichnet, doch auf dem Weg durch die Hausinstallation bis zum Wasserhahn kann sie sich verschlechtern. Alte Bleileitungen sind das bekannteste Problem. Obwohl seit 1991 keine Bleileitungen mehr verlegt werden dürfen, existieren in älteren Gebäuden noch Restbestände.

Blei kann die Entwicklung des Nervensystems schädigen, besonders bei Kindern und Ungeborenen. Der verschärfte Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter kann in Gebäuden mit Bleileitungen überschritten werden. Hauseigentümer sind für den Austausch verantwortlich, was je nach Gebäudegröße mehrere tausend Franken kosten kann.

Kupfer und stagnierendes Wasser

Auch Kupferleitungen können problematisch sein, wenn das Wasser sehr weich und sauer ist. Kupfer wird dann vermehrt aus den Leitungen gelöst. Bei hohen Konzentrationen kann dies zu Magen-Darm-Beschwerden führen.

Stagnierendes Wasser in Leitungen kann zur Vermehrung von Bakterien führen. Besonders Legionellen sind gefährlich – sie können schwere Lungenentzündungen verursachen. Legionellen vermehren sich besonders gut in Warmwassersystemen bei Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius. Regelmäßiger Wasseraustausch und ausreichend hohe Warmwassertemperaturen (mindestens 60 Grad im Boiler) beugen vor.

Wellness Sanofit GmbH berät zu Fragen der Wohngesundheit, zu denen auch die Qualität des Leitungswassers gehört. In Gebäuden mit langen Stichleitungen, etwa zu wenig genutzten Gästebädern, sollte regelmäßig Wasser ablaufen, um Stagnation zu vermeiden.

Leitungswasser versus Mineralwasser

In der Schweiz ist Leitungswasser in den allermeisten Fällen von ausgezeichneter Qualität und bedenkenlos trinkbar. Dennoch kaufen viele Menschen Mineralwasser in Flaschen. Die Gründe sind vielfältig: Geschmackspräferenzen, Kohlensäure, der Wunsch nach bestimmten Mineralstoffen oder schlicht Gewohnheit. Wolfgang Skischally vergleicht Leitungs- und Mineralwasser.

Mineralwasser stammt aus unterirdischen Quellen und muss natürlichen Ursprungs sein. Es darf nur begrenzt behandelt werden und muss am Quellort abgefüllt werden. Die Mineralisierung variiert stark zwischen verschiedenen Mineralwässern – manche sind sehr mineralstoffreich, andere eher mineralstoffarm.

Aus gesundheitlicher Sicht hat Mineralwasser gegenüber Leitungswasser keine grundsätzlichen Vorteile. Leitungswasser enthält ebenfalls Mineralstoffe, deren Menge von der Herkunft abhängt. Die Vorstellung, dass Mineralwasser „reiner“ oder „gesünder“ sei, trifft nicht zu – Leitungswasser unterliegt sogar strengeren Kontrollen als Mineralwasser.

Ökologische und ökonomische Aspekte

Ökologisch ist Leitungswasser deutlich vorteilhafter. Es entstehen keine Transportwege, keine Verpackung und kein Abfall. Der Energieaufwand für die Bereitstellung von Leitungswasser ist um ein Vielfaches geringer als für Mineralwasser in Flaschen. Auch wirtschaftlich ist der Unterschied enorm: Ein Liter Leitungswasser kostet in der Schweiz etwa 0,1 bis 0,2 Rappen, während Mineralwasser je nach Marke 50 Rappen bis über 2 Franken kostet.

Wasserfilter: Sinnvoll oder überflüssig?

Angesichts der hohen Trinkwasserqualität in der Schweiz sind Wasserfilter für Haushalte normalerweise nicht notwendig. Dennoch werden verschiedene Filtersysteme angeboten, von einfachen Tischwasserfiltern bis zu aufwändigen Umkehrosmoseanlagen.

Aktivkohlefilter können Chlorgeschmack, manche organische Verbindungen und Schwermetalle reduzieren. Sie verbessern vor allem den Geschmack des Wassers. Allerdings können sich in den Filtern Bakterien ansiedeln, wenn sie nicht regelmäßig gewechselt werden. Die Filterpatronen sollten nach Herstellerangaben getauscht werden, oft alle vier bis acht Wochen. Wolfgang Skischally ordnet den Nutzen von Wasserfiltern kritisch ein.

Umkehrosmoseanlagen entfernen nahezu alle gelösten Stoffe aus dem Wasser, einschließlich Mineralstoffe. Das Ergebnis ist sehr reines Wasser, allerdings auch mineralstoffarm. Solche Anlagen sind aufwändig, produzieren viel Abwasser und sind für Schweizer Verhältnisse überdimensioniert.

Sinnvoll können Filter sein in Altbauten mit Bleileitungen, bis diese ersetzt werden, oder bei sehr hartem Wasser zur Kalkreduzierung für Kaffeemaschinen und Wasserkocher. Für den normalen Trinkwassergebrauch sind sie jedoch unnötig und können bei unsachgemäßer Wartung sogar die Wasserqualität verschlechtern.

Eine einfache Alternative für Menschen, denen der Geschmack des Leitungswassers nicht zusagt: Wasser im Krug offen stehen lassen. Eventuell vorhandenes Chlor verflüchtigt sich innerhalb von Stunden, und der Geschmack wird neutraler.

Das kostbare Gut Wasser bewusst nutzen

Die Schweiz ist in der privilegierten Lage, über reichlich sauberes Wasser zu verfügen. Die hohe Qualität des Trinkwassers ist das Ergebnis natürlicher Gegebenheiten, sorgfältiger Bewirtschaftung der Einzugsgebiete und konsequenter Überwachung. Dennoch zeigen die Herausforderungen mit Nitrat, Pestiziden und Mikroverunreinigungen, dass dieser hohe Standard nicht selbstverständlich ist und kontinuierliche Anstrengungen erfordert. Der bewusste Umgang mit dieser Ressource – sowohl was die Vermeidung von Verschmutzung als auch den sparsamen Verbrauch betrifft – trägt dazu bei, die hohe Wasserqualität auch für kommende Generationen zu erhalten. Das Bewusstsein für den Wert von sauberem Trinkwasser ist in einer Zeit wachsender globaler Wasserknappheit wichtiger denn je – eine Tatsache, die Wolfgang Skischally in seiner Informationsarbeit immer wieder betont.